Vegane Alternativen gibt es inzwischen recht viele und sind in alle Munde. Was mich dabei stört, sind die vielen Zusatzstoffe in den Imitaten, dass nach Fleisch oder Fisch aussehen muss. Ich finde es darf nach „Pflanze“ aussehen, denn es ist ja eine…! Die Rüebli“lachs“-Alternative ist einfach zubereitet und hat mich mit Geschmack und Aussehen überzeugt.
Rüebli“lachs“
Gang: Vorspeise, Brunch, HauptspeiseSchwierigkeit: Einfach4
Portionen20
Minuten24
MinutenZutaten
4 grosse Rüebli
3 EL Rapsöl
2 EL Zitronensaft
2-3 TL Meersalz, geräuchert (je nachdem wie salzig man es möchte und wie stark der Rauchgeschmack sein darf)
2-3 TL Ahornsirup
Pfeffer aus der Mühle
1 Nori Algenblatt (die gleichen wie für Sushi verwendet werden)
Anweisungen
- Rüebli schälen, mit dem Schäler oder einem Hobel in dünne Scheiben schneiden.

- Die dünnen Scheiben entweder dämpfen oder in einem Topf in Salzwasser garen. Die Scheiben sollten nicht al dente (bissfest) sein, sondern etwas weicher gekocht werden.
- In der Zwischenzeit die Marinade aus Rapsöl, Zitronensaft, geräuchertem Salz, Ahornsirup und Pfeffer anrühren.
- Das Noriblatt halbieren und eine Hälfte in eine gut verschliessbaren Vorratsdose legen, etwas Marinade darauf verteilen, gegarte Rüebli und Marinade nun auf das Noriblatt schichten und mit der zweite Noriblatthälfte abschliessen. Nun die Vorratsdose gut verschliessen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Notizen
- Mit Salat, Tomaten und Frischkäse oder einen veganen Alternative ist der Rüebli“lachs“ auf einem Toast oder einem Bagel sehr lecker. Passt überall wo auch Rauchlachs verwendet werden würde.
- Auf einem Brunchbuffet sicher ein Blickfang.

